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Sieg oder Flieg 2017

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Sieg oder Flieg - Die Show

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Am 21.10.2017 ging die beliebte Teamspielshow „Sieg oder Flieg“ in eine neue Runde. Inzwischen bereits zum siebten Mal konnten ca. 1200 Gäste von jung bis alt das große Event in der Owener Teckhalle mitverfolgen. Worum geht es bei „Sieg oder Flieg“? Ein Team, das aus Mitgliedern des CVJM zusammengestellt ist, tritt in bis zu zwölf mitreißenden Spielen aus den Bereichen Sport, Geschicklichkeit, Wissen und Glück gegen ein vom Publikum gewähltes Kandidatenteam an. Für jedes der 12 Spiele gibt es in aufsteigender Folge Punkte für das siegreiche Team. Sobald ein Team eine Punktezahl von 40 Punkten erreicht, hat es bei „Sieg oder Flieg“ gewonnen.

In diesem Jahr warben die jeweils vierköpfigen Herausforderteams „Power Rangers“, „Nicer Dicers“ und „Fantastic Four“ darum, gegen das CVJM-Team mit Katharina Baumann, Robin Schnizler, Philipp Nuffer und Sophia Stegmaier anzutreten. Für das gewählte Kandidatenteam ging es bei der diesjährigen Show um einen Gutschein von Intersport Räpple in Höhe von 500.-€. Würde das CVJM-Team als Sieger aus dem Abend herausgehen, so wanderte der Gutschein in den Jackpot für die Show 2018.

Wie bereits in den vergangenen Jahren hatten sich die SoF-Organisatoren auch für „Sieg oder Flieg 2017“ in monatelanger Vorbereitung atemberaubende Spiele einfallen lassen, mit denen die beiden Spielteams in höchstem Maße herausgefordert wurden. Nicht nur die Auftritte der duellierenden Teams wurden heiß umjubelt, auch die beiden Liveacts sorgten für herausragende Stimmung in der Owener Teckhalle. Mit dem Auftritt der fünfköpfigen Newcomerband „For me and my sons“ und einer spektakulären Show der Sportakrobaten vom TSV Friedberg war den Besuchern eine unübertreffbare Vielfalt, Spannung pur und beste Unterhaltung geboten.

Ein überaus gelungener Showabend wurde bei der Aftershow-Party mit Klassikern, Charts, Lagerfeuermusik und eigenen Kreationen von „The Scouts“ abgerundet.

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Durch unsere CVJM-Arbeit wollen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene zum Glauben an Jesus Christus einladen, sie auf ihrem Lebensweg begleiten, ihnen ein geistliches Zuhause bieten und sie zur aktiven Mitarbeit ermutigen.

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Um 17.15 Uhr öffneten sich die Türen der Owener Teckhalle für über 1000 Zuschauer. In Kürze war die Halle bis ins letzte Eck mit gespannten Menschen jeglichen Alters gefüllt. CVJM-Team und Herausforderer standen in den Startlöchern. Es konnte losgehen. 3,2,1 … Go!

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Wenn unser SoF-Moderator mit dem 500€-Koffer auf die Bühne tritt, ist der Beginn der Show eingeleitet. Alex Ruff gehört zu „Sieg oder Flieg“ wie Thomas Gottschalk zu „Wetten dass“. Ohne ihn läuft keine Show. Seine freundliche, ruhige und gleichzeitig mitreißende Art begeistert Publikum, Teams und Organisatoren.

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Das CVJM-Team 2017 war bereit alles zu geben und den Abend für sich zu entscheiden. Am Start waren Katharina (22), Robin (18), Philipp (24) und Sophia (27). Das relativ junge Team stand den bisherigen in nichts nach. Mit überströmendem Ehrgeiz, starkem Teamzusammenhalt, Sportlichkeit, Wissen und Geschicklichkeit würden die CVJMler den SoF-Koffer verteidigen. Zieht euch warm an, liebe Herausforderer!

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Der Teamname „Power Rangers“ dürfte den Zuschauern von „Sieg oder Flieg 2016“ bereits bekannt gewesen sein. Nachdem sich das Publikum im letzten Jahr für das Team „Bauragymnasium“ entschieden hatte, waren Hockeyspieler Nicolas (22), Handballer Andreas (22) und Turnerin Lea (20) nicht weniger motiviert sich noch einmal zu bewerben. Sie nahmen Linda (21) hinzu, wodurch das Team zu einem stärkeren denn je komplettiert wurde. Im Zusammenschluss der vier Tübinger Studierenden fanden sich alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Auftritt bei „Sieg oder Flieg“ vereint: Sportlichkeit, Teamzusammenhalt, Wissen, Geschicklichkeit und Ehrgeiz. Die vier hatten sowohl Power als auch die nötige Gelassenheit für Sieg oder Flieg! Das brachten sie mit ihrem Lied zum Einlauf „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ zum Ausdruck.

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Durch das Evangelische Jugendwerk Kirchheim/Teck wurden Cristoph (26), David (18), Josias (19) und Lasse (14) zu engen Freunden. Ihr Teamname ist Programm. Die vier Allrounder stellten sich als ein äußerst sympathisches, junges und dynamisches Team vor. Sie punkteten vor allem mit ihrer Vielfalt in Bezug auf Alter, Beruf sowie sportliche und musikalische Interessen. Außerdem trainierten die vier Gewinnertypen hart für die Show und konnten es kaum erwarten das CVJM Team zu besiegen. Zur Verdeutlichung ihres Teamnamens brachten sie das entsprechende Küchengerät mit: Ein Nicer Dicer, mit dem sie Äpfel zerkleinerten.

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Bei der Vorstellung dieser vier Kandidaten kamen die CVJMler heftig ins Schwitzen. Die vier Jungs von der Alb forderten das CVJM Team bereits vor drei Jahren zu einem harten Kampf heraus. Zwar wurde „Sieg oder Flieg 2014“ nur ganz knapp für „Fanta 4“ entschieden, doch stand fest, dass die überaus ehrgeizigen Herausforderer an körperlicher Stärke kaum zu überbieten waren. Mit der Bewerbung für „Sieg oder Flieg 2017“ löste das Team ein Versprechen ein: Noch einmal gegen den CVJM anzutreten. Dafür mussten die vier jedoch zuerst einmal vom Publikum gewählt werden. Langweilig würde es mit diesem eingespielten Team jedenfalls nicht werden. Das zeigte sich bereits bei ihrem Einlauf in die Halle, für den sie das Lied der „Gummibärenbande“ ausgewählt hatten.

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„Eingängiger Pop, rockige Melodien und fein durchdachte Lyrics. Atmosphärisch, emotional, stimmgewaltig.“

Mit ihren neusten Songs „The Other Side“ und „Soldier“ überzeugten die fünf Musiker von „For me and my sons“ das erwartungsvolle SoF-Publikum. Der Auftritt der Band wurde von einer gigantischen Stimmung im Saal begleitet. Die von Achim Stadelmaier gegründete Band startete 2012 so richtig durch und verzeichnete seither zahlreiche Erfolge, darunter den ersten Platz bei einem Nachwuchswettbewerb, viele Konzerte in ganz Deutschland, drei in Eigenregie produzierte CDs und ein Debüt-EP.

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Neben ihren bewegenden Melodien stehen die Jungs von „For me and my sons“ für eine großartige Message:

Unsere Welt ist geprägt von einem stetigen Wandel. Viele Dinge kommen und gehen. Beziehungen kommen und gehen. Das gehört zum Leben dazu. Dieser ganze Wandel macht ganz schön Kopfzerbrechen, manchmal Angst. Was gibt uns noch Sicherheit? Es ist gut zu wissen, dass es einen gibt, der über allem steht, der uns in seiner starken Hand hält. Gott sagt uns zu, dass er uns schon gekannt hat, bevor es diese Welt überhaupt gab. Wir sind bei ihm geborgen.

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Spannung pur: Wer hatte die Zuschauer überzeugt: „Power Rangers“, „Nicer Dicers“ oder „Fantastic Four“? Alex Ruff verkündete das sehr eindeutige Ergebnis: An dritter Stelle waren „Fantastic Four“. Den zweiten Platz belegten die „Nicer Dicers“. Doch am liebsten wollte das Publikum die „Power Rangers“ spielen sehen. Eine echte Ehre für die vier Tübinger!

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„Sieg oder Flieg 2017“ startete mit einem herausfordernden Geschicklichkeitsspiel. Dabei saßen die beiden Teams auf Rollbrettern und entflochten Zöpfe aus Tauen, deren vier Enden an den Fußgelenken befestigt waren. Die CVJMler hielten die Taue konstant auf Spannung und bewiesen eine bessere Teamkoordination, was ihnen den ersten Punkt bescherte – ein guter Start.

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Beim Spiel „Liederschnipsel“ war musikalisches Wissen gefragt. Nachdem die beiden Teams einen Zusammenschnitt aus 2-4 Sekunden langen Schnipseln von bekannten Liedern gehört hatten, zählten sie deren Titel im Wechsel auf. Das CVJM-Team nannte in der ersten Runde zuerst einen falschen Titel. Auch die zweite Runde ging an die „Power Rangers“. In der dritten und vierten Runde holte das CVJM-Team auf. Gleichstand. Die nächste Runde entschied das zweite Spiel für die „Power Rangers“, wodurch sie mit 2:1 in Führung gingen.

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Für das dritte Spiel war ein weiteres Mal die Geschicklichkeit der Spielenden gefragt. Verschiedene Gegenstände, wie Bälle, Klötze oder Besen, wurden mit den Fingern über einen Maschendrahtzaun gehoben. Ganz schön knifflig! Am Ende wurde ein Luftballon nach unten befördert. Die CVJMler waren besonders flink und zerstachen den Luftballon zuerst an einer Nadel am Boden, was ihnen den Sieg einbrachte. Sie holten sich die Führung mit einem Zwischenstand von 4:2 zurück.

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Mit einer spektakulären Show der Sportakrobaten vom TSV Friedberg (Bayern) wurde hochklassiger Spitzensport in die Owener Teckhalle gebracht. Die Showgruppe gehört bundesweit zu den führenden Sportakrobatik-Formationen und kann erfolgreiche Teilnahmen bei Europa- und Weltmeisterschaften vorweisen. Das Publikum brachte seine grenzenlose Begeisterung über die überwältigende Darbietung von hochkomplizierten Sprüngen, Überschlägen, Spagaten, Salti und menschlichen Pyramiden durch lauten Jubel zum Ausdruck.

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Das inzwischen bei allen SoF-Fans bekannte Quiz forderte die Teams des Abends nicht weniger heraus als in den letzten Jahren. Neben Wissen ist bei diesem Spiel immer auch Geduld gefordert, da die tatsächliche Frage häufig bis „kurz vor dem Fragezeichen“ unklar bleibt. Quizmaster war SoF-Gründer Tobias Götz, der seine Begeisterung über die Erfolgsgeschichte von „Sieg oder Flieg“ zum Ausdruck brachte. Die Spielenden beantworteten Fragen von „Welche Farbe hat das Ahornblatt auf der kanadischen Flagge?“ bis „Wie wird Koryphäe buchstabiert?“. Das CVJM-Team entschied „Siegen oder Fliegen“ knapp für sich und erhöhte auf 8:2.

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Weder zu stark noch zu schwach durfte der Fußball bei „Speed Limit“ ins Tor geschossen werden. Maximalgeschwindigkeiten von 59 bis 297 km/h durften in der Teamsumme nicht überschritten werden. Trotzdem sollte das vorgegebene Limit so nahe wie möglich erreicht werden. Die Zuschauer bekamen alles zu sehen: Über- und Unterschreitungen des Limits, exakte 120 km/h durch das CVJM Team und auch einen Schuss neben das Tor. Letztendlich hatten die CVJMler eindeutig mehr Gefühl in den Fußspitzen, was ihnen den Sieg und einen Spielstand von 13:2 bescherte.

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So actionreich hatte bisher vermutlich noch niemand den Spiele-Klassiker „4 Gewinnt“ kennengelernt. Von einer sich drehenden Plattform aus mussten beim diesjährigen Außenspiel Basketballkörbe getroffen werden. Diese Aufgabe forderte selbst wurfsichere Teammitglieder heraus, da sich die Plattform recht schnell drehte. Trotzdem gelang es beiden Teams die Körbe in Windeseile zu füllen. Abwechselnd entschieden CVJMler und Herausforderer Runden für sich. Nach Runde 4 stand es 2:2. In der fünften und letzten Runde konnten die „Power Rangers“ das Spiel für sich entscheiden. Wohlverdient kamen sie dem CVJM-Team mit einem Zwischenstand von 13:8 ein wenig näher.

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Während die Besucher bei SoF-Burgern, Popcorn und Sekt über mögliche Endstände von „Sieg oder Flieg 2017“ spekulierten, konnten sich die beiden Teams in ihrer wohlverdienten Pause regenerieren und neue Energie für die zweite Hälfte sammeln. Jetzt galt es noch einmal mindestens 100 Prozent zu geben. Durch die aufsteigende Punktevergabe war noch alles drin: Schneller Sieg oder totale Niederlage – Siegen oder Fliegen.

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Actionreich ging es auch nach der Pause weiter. Die Spielenden mussten innerhalb von drei Minuten möglichst viele Autoreifen umdrehen, sodass die Farbe ihres Teams sichtbar wurde. Drei Minuten konnten unter diesen Anforderungen extrem kräftezehrend sein. Die Spielenden kamen ganz schön ins Schwitzen. Für das CVJM-Team hatte sich der Kraftakt gelohnt. Sie erhielten die Führung mit 20:8.

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Die Spielteams duellierten sich beim Spiel „Wann war was?“ darin bestimmten Ereignissen Jahreszahlen zuzuordnen. Nacheinander wurden ihnen fünf Antwortmöglichkeiten präsentiert. Das Team, das den Buzzer am schnellsten beim Erscheinen des richtigen Datums drückte, erhielt einen Punkt. Den ersten sicherte sich das CVJM-Team bei der Frage „In welchem Jahr wurde Joachim Gauck zum Bundespräsidenten gewählt?“. Insgesamt schienen jedoch die „Power Rangers“ im Geschichtsunterricht besser aufgepasst zu haben, was ihnen den Sieg bescherte. Sie erhielten acht Punkte und blieben mit einem Spielstand von 20:16 nur noch knapp hinter dem CVJM-Team.

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Beim Spiel „Zitterpartie“ wurden Tischtennisbälle über Behälter, die an zwei Meter langen Stäben befestigt waren, ins Ziel transportiert. Zunächst waren die CVJMler klar vorne, verloren den Ball jedoch ganz knapp vor dem Ziel und mussten noch einmal von vorne beginnen. In der Zwischenzeit holten die Power Rangers auf. Lea platzierte den Tischtennisball gekonnt im Ziel. Damit gingen die Herausforderer mit 25:20 in Führung.

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Das Spiel war ein Würfelspiel ohne Würfel. Mit einem überdimensionalen Becher würfelten die Spielteams Schweinchen. Je nach Lage der Tierchen wurden unterschiedlich viele Punkte vergeben. Beispielsweise gab es für Schweine, die auf der Schnauze lagen, zehn Punkte, für Schweine auf dem Rücken jedoch nur fünf Punkte. Sobald ein „Sauhaufen“ oder eine „Faule Sau“ gewürfelt wurde, verfielen alle vorher nicht gesicherten Punkte. Beide Teams spielten vorsichtig, indem sie ihre Punkte häufig sicherten, sodass das Spiel lange spannend blieb. Die Power Rangers hatten ein großes Quäntchen mehr Glück. Sie erreichten die Hundert-Punkte-Schranke, als das CVJM-Team noch 57 Punkte hatte. Damit erhöhten die Herausforderer auf 35:20.

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Das legendäre Spiel „Wippe“ sorgte bereits bei „Sieg oder Flieg 2013“ für Nervenkitzel – ebenso beim Matchball 2017. Würden die „Power Rangers“ gewinnen, so hätten sie den Sieg des Abends inne. Aufgabe der beiden Teams war es eine Wippe schnellstmöglich ins Gleichgewicht zu bringen und dieses 30 Sekunden lang zu halten. Die CVJMler brauchten dafür zwei Anläufe aber hatten das Gleichgewicht dennoch recht schnell erreicht. Nun mussten die „Power Rangers“ alles geben. Nach anfänglichen Einpendel-Schwierigkeiten hatten sie die Balance gefunden und konnten diese 30 Sekunden lang halten.
Unglaublich! Damit war Sieg oder Flieg 2017 entschieden!

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Wow, welch hervorragende Leistungen der Teams! Beide kämpften bis zum Ende und bescherten dem Publikum damit eine unvergleichlich spannende 7. Auflage von „Sieg oder Flieg“. Beim Spiel „Wippe“ entschieden die „Power Rangers“ das Duell für sich. Neben dem gewonnenen Intersport-Gutschein in Höhe von 500.-€ nahmen die Herausforderer unvergessliche Erfahrungen, eine große Ladung an Stolz und neuen Teamzusammenhalt mit nach Hause. Euer Sieg sei euch gegönnt!

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Ohne sie wäre „Sieg oder Flieg“ undenkbar: Alle ehrenamtlichen Helfer, die sich für „Sieg oder Flieg 2017“ so richtig ins Zeug gelegt haben. Auch in diesem Jahr waren wieder ca. 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um z.B. Brezeln zu schmieren, Strippen zu ziehen, Kameras zu bedienen, die Bühne aufzubauen und Spiele in’s richtige Licht zu rücken. Euch allen ein ganz großes Dankeschön!!!
Allem voran gilt den 13 Organisatoren von „Sieg oder Flieg“ ein riesengroßer Dank für ihr unglaubliches Engagement. Sie haben unzählbar viele Stunden und Nerven in die Show investiert, um bei monatelanger Vorbereitung den Abend bis ins kleinste Detail zu durchdenken. Hut ab für ihre einzigartigen Spielideen und ihr Talent, diese in die Realität umzusetzen! Respekt für ihren Mut und ihre Vision, die „Sieg oder Flieg“ innerhalb weniger Jahre von einer unbekannten Show in ein Großevent verwandelte. Jede Show bleibt einzigartig, genauso „Sieg oder Flieg 2017“. So schnell werden die Gäste diesen Abend nicht vergessen. Vielen Dank, wir sind gespannt auf „Sieg oder Flieg 2018“!

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Bei guten Gesprächen und lässiger Musik von „The Scouts“ ließen die SoF-Gäste den Abend ausklingen. Tobias Haußmann, Theo Deuschle, Markus Kiedaisch und Philipp Nuffer unterhielten ihre Zuhörer mit bekannten Klassikern, Charts, Lagerfeuermusik sowie eigenen Songs. An „Nach-Hause-Gehen“ war noch lange nicht zu denken.

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Übersicht

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Kapitel 1 Sieg oder Flieg 2017

 mg 3665

 mg 3336

 mg 3480

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Kapitel 2 Vor der Show

 mg 3478

 mg 3355

 mg 3384

 mg 3403
Kapitel 3 Die Show - Teil 1

 mg 3567

 mg 3589

 mg 3609

 mg 3664
Kapitel 4 Die Show - Teil 2

 mg 3815

 mg 3850

 mg 3894

 mg 3949
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